Keramik


Künstlerische Grundausbildung 4 Semester bei Prof. W. Schwenk (Wuppertal),Einführung in keramische Techniken bei Töpfermeisterin Elisabeth Köhncke (Kassel, Gießen), Fortbildungen bei Prof. Wolf Matthes (Höhr-Grenzhausen), Dozent Harald Jegodzienski (Gießen, Riga), R. LaWarre (Gießen, USA).

Ausstellungen:

  • 2019 Retrospektive im Schloss Hungen, Einzelausstellung
  • 2019 Galerie Kukuk, Wismar – Beteiligungen
  • 2012 Rathaushallen Stadt Forchheim, Einzelausstellung
  • 2011 Galerie Krebs, Meppen/Ems, Beteiligung
  • 2010 „Buch und Keramik“ Universitätsbuchhandlung Holderer, Gießen, Einzelausstellung
  • 2008 Galerie Remmele, Gießen («Apero 2008») mit Lena Will
  • 2006, 2008 Städt. Ausstellungen „Fluss mit Flair“, Gießen, Beteiligung
  • 1997 Galerie Unterer Hardthof, Gießen, Einzelausstellung
  • 1996 Atelier Schiener, Laubach/Hess. , Beteiligung
  • 1996 Schloß Hungen, Einzelausstellung

 „…..Seine Figuren sind organisch von innen nach außen gearbeitet. Praktisch immer ist eine Kugel der Ausgangspunkt, die ihrerseits aus zwei zunächst getrennt aus einem Tonkloß herausgedrückten Schalen zusammengesetzt ist. Ausgangspunkt der Arbeit ist also ein durchaus töpferischer, die Schale ist das älteste Tongefäß. ….Dass aus der Hohlkugel heraus gestaltet wird, entspringt technischen Notwendigkeiten, die bei der Verarbeitung von Ton für die Trocknung und das Brennen zu beachten sind. Im Glasurbrand von 1250 Grad erreichen die Figuren von Ulrich Hain Steinzeugqualität…..“
Clemens Wirth, Obermeister der Hessischen Töpferinnung, Ausstellungseröffnung am 28.6.1996

„….Man fühlt sich bei der Betrachtung in eine kindlich-mythische Welt zurückversetzt, in der solche märchenhaften, skurilen, dionysischen Figuren ja Realität sind.“
Prof. Dr. Siemer Oppermann, Ausstellungseröffnung am 5.12.1997

Scheußlich! – Humorvoll – Beschwingende Ironie – Witzig – Die Figuren „leben“…….
Publikumskommentare 2012

Bildende Kunst

Galerie querbeet